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Graef

Die Allschnittmaschine

FIRMENNAME
Gebr. Graef GmbH & Co. KG

KLASSIKER
Aufschnitt-Schneidemaschine (seit 1953)

GRÜNDUNG
1920 in Arnsberg

VERTRIEB
weltweit

HAUPTFERTIGUNGSSTÄTTE
Arnsberg

Wenn es irgendwo auf der Welt um deutsche Speziali­täten geht, dann kommen sie unweigerlich zur Sprache: die Tausenden regionaler Sorten an Brot, Wurst und Schinken. All diese Genüsse, angereichert um Käse­aufschnitt, treffen sich regel­mäßig beim Abendbrot – auch so eine deutsche Institution. Dessen Zubereitung revolu­tionierte das Sauerländer Familien­unter­nehmen Graef vor 50 Jahren mit dem ersten elektrischen Alles­schneider EH 170 T Classic. Diesem Modell folgten viele weitere, die den Ruf des Unternehmens als Inno­vations­führer in Sachen Alles­schneider begründeten. Zurzeit tragen die Alles­schneider von Graef wesentlich zum Sliced-Kitchen-Trend bei – und damit auch zum Revival des guten deutschen Abendbrots. 

Vor 50 Jahren stand das Abend­brot noch in voller Blüte. Die geburten­starken Jahrgänge der 60er steckten in den Kinder­schuhen, und am Abend­brot­tisch versam­melten sich mitunter fünf, sechs oder noch mehr Köpfe. Sie tauschten sich bei Roggen­brot, belegt mit Schinken, Jagdwurst oder Tilsiter, über die Tages­ereig­nisse aus. Dieses tradi­tionelle Abend­brot macht für viele den Geschmack der Kind­heit aus. Es ist rasch zubereitet, schlicht und doch genussvoll. Was immer auf den Abend­brot­tisch kommt – ordentlich geschnitten muss es sein. Das wiederum machte die EH 170 T Classic, die Graef 1968 auf den Markt brachte, so einfach wie nie zuvor. Sie war der erste Ganz­metall-Alles­schneider mit patentiertem Direkt­antrieb. Ihr Clou: Die Entwickler von Graef positionierten die Achse des Motors mittels einer Schnecken­welle im spitzen Winkel zum rotierenden Messer. So kollidierte das Schneid­gut nicht mit dem Motor­gehäuse und konnte nicht mehr brechen. Mit der EH 170 T begann der Aufstieg von Graef zum Marktführer im Bereich Alles­schneider. Sie stand schon damals für all das, was die Produkte des Unternehmens auszeichnet: durchdachte Funktionalität, Nutzer­freundlichkeit und Spitzen­qualität made in Germany. Das sind einige der Gründe, warum Graef Produkte mit Designpreisen wie dem Plus X Award oder dem Red Dot Design Award ausgezeichnet werden.

Seit 1968 sind die Graef Alles­schneider zugleich leistungsfähiger und leiser geworden. Zusätzlich zum „Arbeitstier“ Classic sind raffinierte, freitragende Modelle wie die der Serie SKS 300 hinzugekommen, die den neuen kreativen Trend Sliced Kitchen ausgelöst haben. In dieser Küche der feinen Schnitte geht es nicht mehr nur um die Wurst. Es geht darum, ganz neue Genüsse in Form hauchzart geschnittener Zutaten denkbar einfach auf den Tisch zu bringen. Je dünner Fleisch, Schinken, Wurst, Käse, Gemüse oder was auch immer geschnitten werden, desto mehr Geschmacks­aromen setzen diese Zutaten frei. 

Mit dieser Genuss­orientierung gewinnt die Marke Graef und die wachsende Produkt­palette an Emo­tio­nalität. Ideale Voraussetzung, um auch in den anderen Segmenten interessante Produkt­ge­schich­ten zu erzählen. Konsequent setzt das Arnsberger Unternehmen auf den richtigen Kaffee-Trend. Der Lieb­haber des echten italienischen Espressos kommt an einer Siebträger-Maschine nicht vorbei. Graef bietet hier raffinierte Technik in einem soliden und schicken Design für einen knackigen kleinen Schwarzen. 

Überzeugendes klassisches Design ist dann auch die Klammer für die vielen weiteren Küchen­helfer, die den Graef Markenfan an die Hand nehmen und durch den Tag begleiten: Ausgeruht und gestärkt soll es in den neuen Tag gehen. Am besten nach einem guten Frühstück mit Tee oder frisch aufgebrühtem Kaffee, frisch geröstetem Toast – und frisch geschnittenen Wurst- und Käsespezialitäten. Wasserkocher, Toaster, Alles­schneider und Kaffee­filter­maschinen zeichnen sich alle durch ihr edles Design aus, durch ein raffiniertes technisches Innenleben, solide, hochwertige Verarbeitung und einfachste Bedien­barkeit. Alle Graef Geräte lassen sich frei miteinander kombinieren. 

Damit hat die Marke Graef ihr Angebots­programm für den Verbraucher bewusst erweitert und kann dabei auf eine gewachsene Marken­treue setzen, die sich das Unternehmen mit einer hohen Verläss­lichkeit und Produkt­qualität erarbeitet hat. Gleich­zeitig gibt es natürlich immer wieder technische Inspi­ration aus dem Profi­bereich. Da halten es die Entwickler von Graef wie ein Formel-1-Rennstall. Die harte Prüfung des Materials und die vielen innovativen Ideen finden natürlich auch ihren Niederschlag im Küchenalltag.